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TVSTUD – Tarifvertrag jetzt!

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Die bundesweite TVStud-Kampagne steht so stark da wie noch nie. Während in Berlin bereits 1980 ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte erstritten wurde, formiert sich seit 2019 auch bundesweit eine breite Bewegung.
In über vierzig Städten organisieren sich mittlerweile studentische Beschäftigte und bereiten sich auf die Tarifrunde der Länder vor.

2023 haben wir in der Tarifrunde der Länder sehr öffentlichkeitswirksam gestreikt. Jetzt geht es um einen bundesweiten Tarifvertrag, welcher u.a. eine deutlich bessere Bezahlung, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubsansprüche und damit bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für uns studentische/ wissenschaftliche Hilfskräfte/ Assistent*innen und Tutor*innen (kurz: studentische Beschäftigte) bedeutet.


Mit dem Verhandlungsergebnis der schuldrechtlichen Vereinbarung geht unsere Organisierung weiter – die Tarifrunde 2025 wartet auf uns! Damit wir dort gewinnen, müssen wir viele sein. Organizing beginnt bei Dir – jede*r von uns kann seinen*ihren Beitrag leisten, ob Beschäftigte*r oder Unterstützer*in! Beginn mit dem Strukturaufbau an deinem Fachbereich, schließ dich deiner TVStud-Initiative vor Ort an und werde Teil der bundesweiten Streikbewegung.


Kampagnen-Material

Material zum Herunterladen – wie Logos, Schriftarten und Vorlagen für soziale Medien – findest du in unserer Cloud.

FAQ zum Verhandlungsergebnis

Wie geht es nach der Tarifrunde der Länder 2025/26 für studentische Beschäftigte weiter? Was warum beschlossen wurde und was es für TVStud noch weiterhin zu tun gibt, findest du hier.

Studie “Jung, akademisch, (immer noch) prekär”

Die Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter bleiben prekär. Während die Erststudie „Jung, akademisch, prekär?“ (2023) die strukturellen Mängel aufdeckte, belegt die Folgestudie (2026): Freiwillige Mindestvertragslaufzeiten werden an Hochschulen weiterhin massiv unterlaufen! Beide Erhebungen unterstreichen unsere Kernforderung in der Tarifrunde 2025/26: einen echten, einklagbaren Tarifvertrag.

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