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Gesprächszusage erkämpft, Bestandsaufnahme selbst gemacht – Zeit für Verhandlungen!

Die bundesweite TVStud-Kampagne geht in die nächste Etappe

Die Blockadehaltung des Arbeitgeberverbandes der Länder bröckelt: Im Zuge der Tarifrunde der Länder im Herbst 2021 ist es uns studentischen Beschäftigten durch den Zusammenschluss in lokalen Initiativen gelungen, die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und einem Tarifvertrag für Studentische Beschäftigte (TVStud) sichtbar und laut auf die Straße zu tragen.

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hat gegenüber den Gewerkschaften ver.di und GEW Gespräche über eine Bestandsaufnahme zu den Arbeitsbedingungen der studentischen/ wissenschaftlichen Hilfskräfte und Tutor*innen zugesagt. Die haben wir selbst in die Hand genommen. Mit knapp 15.000 Einreichungen haben wir die größte Datenlage dazu erhoben, die es je in Deutschland gab. Abonniere unseren Newsletter, um auf dem neusten Stand zu bleiben.

Es steht 10 zu 16! Unsere Forderungen waren in allen vergangenen Landtagswahlen Thema. Mittlerweile sprechen sich 6 Bundesländer für eine tarifliche Regelung und 3 weitere für eine Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen aus – und Berlin hat bereits seit 1980 einen Tarifvertrag für Studentische Beschäftigte. Es wird also höchste Zeit, aus den Versprechungen Verhandlungen zu machen – und nie standen die Chancen dafür besser! Aber klar ist auch: Wir werden nichts geschenkt bekommen.

Du willst mehr dazu erfahren, was die nächsten Schritte sind oder wie Du einen Aktivenkreis vor Ort auf- und ausbauen kannst? Dann komm zu den bundesweiten Vernetzungstreffenjeden zweiten Dienstag um 18 Uhr. Wir treffen uns hier bei Zoom. Die aktuellsten Infos erhältst du über den Newsletter, via Mail oder in der bundesweiten Telegramgruppe.

Let’s get organized!